Wolfsburg

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Mit ihren 120.000 Einwohnern ist Wolfsburg Deutschlands größte Planstadt.

Im Mai 1938 wurde das Volkswagen-Werk gegründet und daraufhin wurde die Arbeiterstadt mit dem Namen "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben" am 1. Juli 1938 gegründet. Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte die Umbenennung in "Wolfsburg". 

1939 hatte die Stadt 6.800 Einwohner - 1950 lebten dort 25.000 und 1958 ca. 53.000 Menschen. Bei der Kommunalreform (1972) wurden 20 Orte nach Wolfsburg eingegliedert, wodurch die Stadt die 100.000-Einwohnermarke durchbrach und mit 131.00 Einwohnern im Jahr 1973 ihren Zenit erreichte.

1951 schied Wolfsburg aus dem Kreis Gifhorn aus und wurde kreisfreie Stadt. Das Rathaus wurde 1958 geweiht. Heute hat die Stadt 40 Stadtteile, die sich zu 16 Ortschaften gliedern (u.a. die Großwohnsiedlungen Westhagen und Detmerode). 

Quelle: Auszüge aus Wikipedia.de, 07/2009


Alvar-Aalto-Kulturhaus


Rathaus


Theater

Hauptbahnhof:

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