Eisenhüttenstadt befindet sich an der Oder zwischen
Frankfurt/Oder und Cottbus und ist die erste deutsche sozialistische
Stadt.
Im Jahr 1950 wurde der Grundstein für den Hochofen
des EKO (Eisenhütten - Kombinat - Ost) und die ersten Wohnkomplexe der
dazugehörigen Wohnstadt gelegt. Im Jahr 1953 wird die Wohnstadt in
"Stalinstadt" umbenannt, bevor im Zuge den Entstalinisierung
und der Eingemeindung von "Schönfließ" und
"Fürstenberg" die Stadt "Eisenhüttenstadt"
entstand.
Auf dieser Seite zur
Rubrik der Planstädte wird nur auf die Kernstadt und zentrale
Einrichtungen von Eisenhüttenstadt eingegangen, alle weiteren
Wohnkomplexe werden in der Rubrik "Großwohnsiedlungen"
behandelt. Hier finden Sie auch eine detaillierte Beschreibung der errichteten
Wohnkomplexe.




Rathaus am zentralen Platz


EKO






Heinrich-Heine-Schule

sowjetisches Ehrenmal im WK IV

Hintergründe zu den Wohnkomplexen erhalten sie in
der Rubrik "Großwohnsiedlungen". Wobei anzumerken ist, den WK
i bis V nicht um Großwohnsiedlungen handelt. Dieses trifft nur auf die
WK VI und VII zu!
Dennoch sind zur besseren Übersicht alle WK's in der Rubrik gelistet
(hier klicken, um zu den "Großwohnsiedlungen"
zu gelangen).
Quellen:
- Becker, Böhmer-Herbin, Sailer & Sturm (2002):
Eisenhüttenstadt - ein Gutachten
Institut für Städtebau
Universität Hannover
- Stadtverwaltung Eisenhüttenstadt (09/2009)